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| Teilnehmer des Seminars berichtenElvira Jaerschke, Düsseldorf, Deutschland 19. Mai 2007 Erstmalig in meinem Leben, bin ich mit einer solchen schöpferischen Technik konfrontiert. Was mit mir in den letzten beiden Tagen geschehen ist, kann man nur mit einer zwei Jahre lang andauernden Psychotherapie vergleichen. Im Verlauf dieser einmaligen, kreativen Arbeit geschieht eine Transformierung der Energien auf eine andere Ebene, eine Höhe. Starke Veränderungen auf dem mentalen Level. Auf Wunsch der Gruppe hin, wurde das Seminar um zwei Tage verlängert. Es ist mir gelungen mich von der Angst und Unsicherheit bezüglich des kommenden Tages zu befreien. Die ersten zwei Tage haben das vollbracht, wozu ich mich zwei ganze Jahre nicht durchringen konnte, das Handeln in Richtung der größten Veränderung in meinem Leben. Der Prozess hat begonnen... Dunkelheit herrscht solange das Licht nicht eingeschaltet wird. Helen Harke, Düsseldorf, Deutschland 27. Mai 2007 Die Begegnung mit Allen Tager im Jahre 2004 in Santa Barbara (Kalifornien) war nicht zufällig und hat völlig die Ausrichtung meines ganzen Lebens verändert. Die Teilnahme an seinem Seminar im Mai 2007 in Düsseldorf hat dies nur noch stärker bekräftigt. Im Rahmen der vier Tage kamen neue Erkenntnisse und Offenbarungen, welche mein Bewusstsein auf eine nächste Stufe angehoben haben, einmal wieder. In einem Moment habe ich verstanden, dass das Leben - die eigene Schöpfung des Menschen selbst ist. Man kann das Schöpferische nicht nur in der bildenden Kunst oder der Musik offenbaren, sondern auch in jeder Minute des Lebens. Das Kreieren eines köstlichen Mittagessens in der Küche oder die Errichtung harmonischer Beziehungen in der Familie und darüber hinaus, einfach ein schöpferisches Zugehen auf alle Probleme, die das Leben bietet. Im Verlauf der kreativen Arbeit eröffnen sich unbegrenzte Möglichkeiten der Erkenntnis des Selbst und der Gesetze der Schöpfung. Das Leben wird noch greller, farbenfroher und interessanter. Lorena Dottay, Aachen, Deutschland 2. Juni 2007 Ich wünsche mir sehr noch einmal in Ihr Seminar zu kommen. Abhandlungen werde ich nicht schreiben, das werden andere tun. Ein Verdienst Ihres Seminars war es, ohne jede innere Zensur sprechen zu können, wie es mir mit Menschen schon lange nicht mehr möglich ist. Gott sei Dank, dass ich in Ihrem Seminar gewesen bin - noch eine Besonderheit - ich weiß jetzt, dass ich nicht allein bin mit derart Problemen (wobei ich das ja schon vorher irgendwie geahnt habe). Ich fand heraus, dass es Menschen gibt, die so denken wie ich. Darüber hinaus haben Sie etwas so formuliert, dass es unheimlich genau mein Problem widerspiegelte, Sie sprachen von der Idealisierung des Partners. Ich hatte schon früher meine Reiki -Lehrerin gefragt, wie man die sexuelle Energie in andere Arten von Energie umwandeln kann, sie tat jedoch so, als hätte sie mich nicht gehört. Und im Prinzip habe ich die Antwort auf diese Frage in Ihrem Seminar erfahren, ohne die Frage selbst zu stellen. Es hat mich sehr verblüfft, wie viele Entsprechungen es in diesen beiden Tagen schon gegeben hat. Unsere Aufgabe ist es nun auf die Ebene der Weisheit zu gelangen, Ausgeglichenheit zu finden und den Gedanken anzunehmen, dass Liebe keine Empfindung ist - sondern Weisheit ("Weisheit im Handeln"). Olga Tigge, Mainz, Deutschland 14. Juli 2007 Zu Allens Seminar hat mich ein glücklicher Zufall geführt. Die Einheit von spiritueller Weisheit und schöpferischer Erkenntnis des Lebens unterscheidet dieses Seminar von anderen. Christina Justus, Offenburg, Deutschland 14. Juli 2007 Im Seminar habe ich zum ersten Mal entdeckt, wie man mit Hilfe von Farbe mit seiner Seele kommunizieren kann. Probleme und psychologische Blockaden werden sichtbar. Helena Sicheva, Ravenna, Italien 15. Juli 2007 Nach der Teilnahme im Seminar verspürte ich eine unbegrenzte Möglichkeit des Menschen, sich durch die Verschiedenheit der Farben des Lebens zu verwirklichen. Natalie Justus, Offenburg, Deutschland 14. Juli 2007 Ein bemerkenswertes Seminar. Ein Gefühl des Festes für die Seele und ein Erkennen neuer Möglichkeiten für mich. Ich habe nie gedacht, dass man mit Farben so arbeiten und gleichzeitig auch seine psychologischen Probleme bewältigen kann. Alena Zubowa, Moskau, Russland 16. Oktober 2007 Die heutigen Übungen im Museum für Moderne Kunst ART4.RU haben mir sehr, sehr gefallen. Sehr!!! Ich war interessiert, aktiv, verspürte Begeisterung und verstand einmal mehr, dass das, was ich mit 16-17Jahren sein und was ich studieren wollte (ganz intuitiv, ohne Genaueres darüber zu wissen), dass all das für mich immer noch sehr interessant und aktuell ist. Juri Paramonov, Moskau, Russland 22. November Das Seminar gefiel mir sehr. Es wurde viel über kreative Arbeit gesprochen, über Kunst, schöpferisches Denken; wie es scheint - nichts besonderes, jedoch in Verbindung mit den praktischen Übungen war das Ergebnis fantastisch: das Wichtigste ist wohl, dass die Starre angesichts eines leeren Blattes verschwindet, es erscheinen interessante Ideen. Diese Übungen entpuppten sich als eine wunderbare Möglichkeit für sich die Welt der schöpferischen Ideen zu überdenken, mit interessanten Leuten in Kontakt zu kommen. Oksana Getmanova, Moskau, Russland 24. November 2007 Gemessen an dem, wie sehr ich mich in das hineinhorchte, was Allen sagte, begriff ich mit einem riesigen Glücksgefühl in der Brust, dass dieses Seminar unglaublich interessant ist (!) und hautsächlich die Fragen aufwirft, die mich selbst häufig beschäftigen. Zum ersten Mal in meinem Leben hat es mir gefallen zu malen. Allen Tager zeigte uns eine sehr interessante Methode die Realität durch eigene Zeichnungen zu transformieren. In Wirklichkeit veränderte sich irgendeine meine Wahrnehmung, alles erschien in grelleren Farben und in meinem Inneren verspürte ich irgendeine Güte und Liebe. Und zum Schluss noch ein einfacher menschlicher Eindruck: Leute, das war einfach Klasse! Sehr, sehr toll! Julia Zorina, Moskau, Russland 24. November 2007 Erleuchtet - ich bin erleuchtet!!! Es bleibt nur noch ein einziger Abend des Seminars bei Allen Tager, welches im Museum für Moderne Kunst ART4.RU stattfindet. Das Geheimnis des Violetten wird nun endlich gelüftet. Und angefangen hat das alles so. ART4.RU hatte versprochen, dass alle nach dem Seminar mindestens da Vincis oder Salvadors werden. Wer möchte schon nicht in großer, reiner Liebe in die Geschichte eingehen (vor allem, ist es mir überhaupt nicht peinlich meine Kunstwerke zwischen den Zeichnungen der ältesten Gruppe des Kindergartens auszustellen). Derart beflügelt und mit hohen Erwartungen kam ich zum ART4.RU. Ehrlich gesagt, hatte ich einige Befürchtungen. Genau eine Stunde später hatte ich den Eindruck, vor mir stünde eine Mischung aus Professor Kaschpirovsky und dem Wahrsager Jimmy Svagert, und hier erklärender Weise weshalb. Herr Tager erzählte anfänglich lange, was für ein bemerkenswertes Seminar es sei und dass wir alle, vor ihm versammelten, schöpferischen Persönlichkeiten innerhalb eines Monats mit der kleinsten Bewegung des kleinen Fingers der linken Hand - alle Preise bei künstlerischen und designerischen Wettkämpfen abräumen würden. Er sagte danach: "Ich sehe einige Menschen vom letzten Seminar. Erzählt uns eure Eindrücke." Daraufhin sprangen Leute auf und fingen an zu erzählen, dass sie nach Allens Seminar den Arbeitsplatz, den Partner, das Geschlecht gewechselt haben. Sie hatten angefangen besser zu malen und über Pfützen zu springen. Sie hatten sich befreit von Komplexen und altem Mobiliar usw. Danach wurden wir gebeten unsere Vergangenheit, unsere Gegenwart und unsere Zukunft farblich zu skizzieren und es hinterher zu kommentieren. Die Herangehensweise - einige farbige Flecken und das ganze Leben, wie auf einer Handfläche ausgebreitet, haben mich sehr verleitet mehr davon sehen zu wollen und so ging ich auch zum nächsten Treffen. Der Inhalt des nächsten Abends erinnerte mich an allgemein bekannte und nicht so sehr, Fakten und Theorien, zu einem Knäuel zusammengesponnen, zu einer einheitlichen Theorie zusammengefügt; welche mir anfänglich bloß populistisch erschien, darauf ausgelegt das Publikum zu beeindrucken. Gott sei Dank, dass ich nicht nach den zwei Abenden gegangen bin. Denn genau am dritten Tag fügte sich der Strom von Allens Bewusstsein zu einem einzigen Bild zusammen. Genau dann habe ich für mich formuliert, warum abstrakte Kunst die höchste, von allen künstlerischen Formen ist. Abstrakte Kunst gibt einfach jedem die Möglichkeit ein Mitschöpfer zu werden. Abstrakte Kunst erschafft ein Feld der vielen Sinngebungen und dadurch ist sie so großartig. Dieses Verständnis befreit so sehr. Du hörst auf dich zu fürchten ein Stück Pastellkreide in die Hand zu nehmen und zu malen. Fern von allen Meinungen, dies ist dein Spiel mit den Farben, dein persönlicher Energiefluss. Ich habe aufgehört mich der Nähe von zeitgenössischen Malern fremdartig zu fühlen. Ich habe angefangen ihre Energetik wahrzunehmen. Ihre Berührung. Viele der Werke werde ich in Erinnerung behalten. Ich verstand sie und nahm sie an (Gutov hat mich völlig verblüfft). So wie ich selbst, nun endlich, auch mich selbst verstanden und angenommen habe: man sollte sich nicht schämen, nicht der zu sein, wie man sich idealer weise vorstellt und sehen möchte. Ganz wie Allen es sagte: "Malt eure Zukunft im Detail und es wird genau so sein, wie ihr es erdacht habt." Etwas sagt mir, dass er recht hat. P.S.: Mir ist unverständlich geblieben, auf welche Art Allen Tager seine Gedanken an alle weitergibt, wie er Verkrampfungen löst. Denn, wenn man ihm zuhört, entsteht nicht der Eindruck, dass er irgendwelche miteinander zusammenhängende Dinge sagt, im Gegensatz, der ganze Informationsfluss erscheint völlig improvisiert. Und plötzlich - schon schaust du auf die Welt von einer anderen Seite. Und sie eröffnet sich dir auf eine andere Art. Allen ist wahrscheinlich doch ein Schamane. Oder Kaschpirovsky. Oder Jimmy Svagert. Aber, irgendwas ist hier nicht ganz "sauber" :) Danke, Allen. P.P.S.: Danke an Igor Markin für das Museum der Modernen Kunst und die Lektionen von A.Tager. P.P.P.S.: Danke an meinen Bruder, der mich zu diesem Seminar und ins Museum ART4.RU geschickt hat. P.P.P.P.S.: Auf alle Fälle, danke an Gott und an meine Eltern. Roman Lavarin, Moskau, Russland 26. November 2007 Unverhofft, grell, unvergesslich!!! An einem Ort in sieben Tagen so viele neue Ideen und alternative Perspektiven. Und was für ein bemerkenswertes, denkendes Publikum!
Timur Koverga, Moskau, Russland 27. November 2007 Die Übungen mit Allen Tager haben nicht nur geholfen die moderne Malerei und ihre Tendenzen zu verstehen, sondern waren wegweisend zum Überdenken der eigenen Bestimmung in diesem Leben, für eine neue Betrachtungsweise der eigenen Position und zu einer Veränderung der Beziehungen hinsichtlich vieler Dinge. Die einzigartige Herangehensweise erlaubt die Schöpfungen des modernen Menschen, als ein Resultat des Strebens zur Vollkommenheit und des persönlichen, spirituellen Anfangs zu betrachten. Allen erweitert in unserem Bewusstsein die Grenzen und die Vorstellung über die Möglichkeiten der Menschheit. Jeder, der auch nur bei einer Einzigen Lektion anwesend war, empfindet sich im Nachhinein als ein neuer Mensch. Natalja Antonovna, Moskau, Russland 27. November 2007 Ich bin sehr erfreut in diesem Seminar, gerichtet auf die Entdeckung der kreativen Talente, die in jedem Menschen angelegt sind, gewesen zu sein. Dies waren sehr ungewöhnliche sieben Abende. Ich sah eine vollkommen andere Zugangsweise für die Wissensübertragung. In mir entstand der Eindruck, dass die gegebene Information sich direkt auf der Ebene des Herzens niederlegte. Ich erhielt eine riesige Menge an Information und Erfahrung, vereint aus verschiedenen Bereichen des Wissens: die Theorie der Farben, die Bedeutung von Symbolen und geometrischen Figuren, verschiedene Typen des Denkens, verschiedene Bereiche in der Kunstgeschichte und den Weltreligionen. In meinen Augen, stellen Allen Tagers Lektionen einen neuartigen Schritt im Bildungssystem dar. Im Zentrum der Aufmerksamkeit befindet sich die Welt der Ursachen - nicht die Welt der Folgen, welche im Rahmen der "klassischen Schule" studiert wird. Dank dieser Tatsache, erlebte ich in diesem kurzen Zeitraum viele persönliche Entdeckungen. Meiner Meinung nach, sollte das heutige Bildungssystem genau so ausgerichtet sein. Elena Lavidova, Moskau, Russland 27. November 2007 Allen Tager berührt in diesen Seminaren sehr interessante Aspekte. Persönlich erfreute mich das Thema der Energie, als Grundlage von Allem. Sehr nah und verständlich. Ein Zitat von Allen: "Die Energie folgt dem Gedanken". Im weiteren Verlauf erzählte er über die unmittelbare Verbindung von Energie und der mentalen Aktivität des Menschen. Natürlich gab es auch Gedanken über die man hätte streiten können, doch ist dies nicht so wichtig. Das Wichtigste, meiner Auffassung nach, ist dass Tager seinen Zuhörern eine gewisse Richtung aufzeigt. Und ob jemand weiterhin in diese "graben" möchte, ist jedem selbst überlassen. Einige kamen mit wunderlichen Erwartungen zum Seminar, einige mit einer bestimmten Skepsis. Womit man auch hinging, Information zum Nachdenken erhielt man ganz gewiss. Die Fähigkeit Wissen überall zu schöpfen, ist nebenbei bemerkt, ebenfalls eine Kunst. Im Allgemeinen, erschien mir Tagers Theorie als ein erfolgreich zusammengestellter Mix von Ideen aus den Richtungen der Philosophie, Koloristik, Kunstwissenschaft, Physik. Und mehr noch, wenn seinem Seminar eine wissenschaftliche Basis zu Grunde liegt, dann liegt sie im Bereich der Psychologie. Hier drin erschließt sich auch der Erfolg dieser Zusammenstellung beim Publikum, dass Allen Tager vor allem sehr gekonnt mit der Aufmerksamkeit des Auditoriums umgehen kann, ausgehend von allgemeinen Worten, hin zu konkreten Beispielen und von der Theorie - zur Praxis. Julia Michailova, Moskau, Russland 28. November 2007 Seminare für kreative Bildung von Allen Tager... die Bezeichnung und der Name des Lehrers intrigieren. Frage: wofür kam dieser unheimlich anziehende und weise Mensch aus dem sonnigen Las Vegas zu uns gereist, in das bis zu den Sternen des Kremls im herbstlichen Trott versinkende Moskau? Und wie es sich zeigte, damit irgendjemand glücklicher werde, ein anderer - gewiefter, ein dritter - selbstsicherer. Solche Metamorphosen geschahen in der Regel mit den aufmerksamsten Teilnehmer seiner Seminare. Zuerst bloß am vierten Tag seines Oktober - Zyklus von Seminaren erschienen, begriff ich sofort, dass ich unglaubliches Glück hatte. Einerseits ist der Umgang mit einer solchen Person, wie Allen, schon sehr einmalig. Für ihn gibt es keine verbotenen Themen oder nicht-erklärbare Phänomene. Solch ein Gespräch verlässt man erhellt und leicht nachdenklich. Dann erzeugt dies eine solche kreative Explosion. Im Grunde wechselt die Stimmung in der Beziehung zur Wirklichkeit und dem Umfeld. Die Atmosphäre im Museum ist für sich nicht wiederholbar. Ausradiert werden die Grenzen zwischen dürfen - nicht dürfen, gut - schlecht: alles ist erlaubt (diese Möglichkeit im Negativen auszunutzen kommt niemandem auch nur in den Sinn), erschwingbar und am wichtigsten: ganzheitlich. "Wir sind alle ein wenig genial" - das sind nicht nur Worte. Beim Anblick und in der Analyse unserer Zeichnungen kommen einem, bei dieser Aussage, keine Zweifel mehr. Dank dieser, fest im Inneren verbleibenden Überzeugung, habe ich endlich begonnen Kurse für Fotografie zu besuchen und lernte dort viele interessante Menschen kennen. Es erscheint mir erheblich leichter und viel spannender meine Kontakte zu anderen Menschen zu vertiefen und mich auf neue Bekanntschaften einzulassen. Alle Erscheinungen, Ereignisse, Namen, Gegenstände werden sinn-er-füllt, da sie nun Information beinhalten. Die persönliche Leinwand des Lebens wird nun ausgemalt.
Stas Sergeev, Moskau, Russland 29. November 2007 Dieses Seminar ist ohne Ausnahme eine gute Sache... Einige ernsthafte und wichtige Vorhänge im Bewusstsein der Meisten von uns wurden angehoben. Groß ist die Bedeutung des neuen Schrittes hinter diesen Bewusstseinsvorhang. Das Schöpferische, bisher tief in unserem Inneren schlummernd oder bei einigen Begabten von uns, schon aus dem Schlaf erwacht, bekam hier genau die Richtung, um das Mosaik der Wahrnehmung des Inneren und des Äußeren, des Vergangenen und des Vor-Geburtlichen zusammenzufügen. Das Museum, in dem die Werke schon berühmter Meister, die Arbeiten, der gerade werdenden umkreisten, wurde zum Heim und Geburtsort eines Schöpfungsprozesses. So vereinten sich vergangene und zukünftige Kunst an einem Ort - in einem Augenblick. Am wichtigsten ist, dass für viele der Startschuss für den kreativen Vorgang gefallen ist. Eines, völlig in das Leben eingebundenen Vorgangs. Das Leben hat sich zum Besseren verändert und wird nie wieder so sein, wie es mal vorher war. Und genau das ist herrlich! Getan ist ein weiterer Schritt zum gegenseitigen Verständnis und zur Entwicklung des kollektiven und des individuellen Bewusstseins. Gestellt wurden noch mehr Fragen, und bestimmt wurde die Richtung, in welcher man nach Lösungen suchen kann. Hier haben wir verstanden was lebendige Kunst ist. Hier haben wir sogar das verstanden, was wir vorher nicht verstanden hatten und nicht annehmen konnten. Nun sollte man einfach nur die gegebene Richtung richtig einhalten. Mein sehr alter Lehrer sagte: Ein Lehrer ist bloß ein Fingerzeig, ich bin nicht besser und nicht schlechter, als jeder von euch und ich lerne bei euch, bei meinen Schülern. Allen, Sie sind der Fingerzeig in die richtige Richtung!!! Lilia Potapenko, Moskau, Russland 29 November 2007 Vom Intellekt zur Intuition - ein sehr tiefes und bedeutendes Thema für jeden. Früher hatte ich angenommen, dass Weisheit mit der Entwicklung von Geist und Erfahrung zusammenhängen, doch niemals mit der Intuition und ihrer Entwicklung zusammenhängen. Dieses Thema ist ganz nach meinem Geschmack und strukturiert den Kopf neu. Ich wähle es. Das Seminar erlaubt mir die Aufmerksamkeit nach innen, ohne zusätzliche Bedingungen zu richten und zu meinem echten selbst, meinem Verborgenen, näher zu kommen. Der Vorgang ist noch nicht vollendet und davon zu sprechen, wie das Seminar auf mich gewirkt hat, ist noch zu früh. Ich wollte oft eine hohe Geschwindigkeit, aber auch so ist es sehr erfüllend. Erfüllend vielleicht nicht von der Menge der Information, sondern von ihrer Qualität, welche diametral gegenüber den traditionellen Methoden der Welterkenntnis steht und dies ruft einen solchen Sturm von Emotionen herbei, den man erst verarbeiten muss. Allen, Sie haben mir einen Weg eröffnet, eine Richtung gezeigt. Für die Zukunft. Sie haben mir vieles zu erzählen, für mich wäre alles interessant. Besonders interessant sind für mich die Themen der Entfaltung der Intuition und der Wiedergeburt der Abhängigkeit zur Verbundenheit. Und was die moderne Kunst betrifft. Ich habe früher nichts darin verstanden, oft habe ich es verstoßen und schaute darauf, wie auf ein wildes Tier - jetzt, denke ich, könnte ich ein wenig davon verstehen. Luda Vedernikova, Moskau, Russland 29. November 2007 Interessant, als ich in einer Periode der persönlichen Verwirrung angelangt war, mir zum Ende des Seminars eine unglaubliche Menge an neuen Ideen erschienen ist. Genau dort, im Saal, wurde ein neuer Stil mit Persönlichkeit geboren. Es ergab sich ein neues Bild interessanter und neuer Perspektiven. Mit deren Verkörperung habe ich nun beschlossen anzufangen. Warum ist das Ganze plötzlich erschienen? – Ich weiß es nicht. Aber ein Eindruck der Zugehörigkeit zu etwas Wahrem blieb. Es ist sehr angenehm, dass eine Fortsetzung folgt. Maria Krutasova, Moskau, Russland 25. November 2007 Die erste Woche des Seminars, mit Allen Tager, kommt zum Ende. Ich male mit Pastellkreide… die ganze Kleidung, Hände sind dreckig, im Inneren – ein Feuer. Innerlich brennt alles.. bricht mit schlängelnden Zungen bis in die Fingerspitzen aus, welche übers Blatt tanzen. Wildes. Kindliches. Vollkommenes Vergnügen. Ma-len. Heutiges Thema – „Der Geburtsort des Ozeans“. Alisher Jakupov, Moskau, Russland 25. November 2007 Im Kopf der kreativen Persönlichkeiten ist für gewöhnlich Unordnung und Ungleichgewicht ohne jegliche Zeichen und Ampeln – ein Zeichen der Begabung. Die ganze Zeit ist der Kopf voll wie ein Braukessel. Generiert wundervolles und ist um das Ergebnis besorgt. Allen Tager hat ein System gefunden, eine Methode das innere Chaos in Schubladen zu ordnen. In Wirklichkeit hat Tager eine Methode gefunden, das Bewusstsein ohne jegliche fremde Stoffe zu erweitern. Dies ist die Kur für euer Ego, erdrückt durch die Gesellschaft und andere unnützen Bedingungen. Seminare verlaufen wie ein Spiel. Ihr malt, lacht, verputzt Schokolade, während man euch entspannt das Gehirn wäscht. Diese Lektionen erzeugen keine Abhängigkeit, denn es ist keine Sekte. Zu eurer neuen Religion wird die Selbstverwirklichung, der Lehrer stößt bloß gekonnt in die notwendige Richtung. Zur Aufgabe des Seminars gehört die Entfaltung der Intuition, der intuitiven Wahrnehmung – einer in unserer Zeit seltenen Fähigkeit. Es wird keine stumpfer Vortrag, sondern ein schöpferischer Dialog, einschließlich der Entstehung von ungewöhnlichen Formen auf dem Papier. Das Gemalte wird zusammen besprochen, wir verbinden und vergleichen das Ausgedrückte mit den Gemälden im Museum oder mit anderen Kunstwerken. Nicht jeder soll unbedingt ein Künstler werden, jedoch ein Schöpfer… Olga Suchorukova, Moskau, Russland 25. November 2007 Mein Eindruck von Allen Tagers Seminar? WILLST DU EIN GEWÖHNLICHES GENIE WERDEN? – FRAG TAGER WIE. Vera Polozkova, Moskau, Russland 4. Dezember 2007 Am elften Dezember wird im Museum ART4.RU nochmals Allen Tager erscheinen, um über das Geheimnis der Farbe Violett zu erzählen, über die Welt der Ursachen, Energien und über den Entstehungsbereich der modernen Kunst. In den sieben Abenden mit Allen wird den Menschen unerwartet viel über sich selbst klar. Sie malen die persönliche Vergangenheit und Zukunft, den Augenblick vor dem Augenblick und den Geburtsort des Ozeans. Ihnen bleibt nichts übrig, als zu glauben, dass jeder ein Künstler ist, welcher sich als ein solcher empfindet. Und auch, dass Genialität keine seltenste Beschaffenheit von irgendetwas ist, sondern eine mentale Dimension - für jeden zugänglich, der dort verweilen möchte. Allen, im Übrigen, war nicht immer schon Amerikaner und Professor der Akademie für Design und Technologie in Las Vegas - einst lebte und wirkte er in St. Petersburg und war mit vielen befreundet, die heutzutage das goldene Fundament der modernen russischen Kunst darstellen. Er ist ein guter Vorträger und Erzähler aber definitiv der Beste, um die innere Apparatur so einzustellen, dass man prinzipiell neu Denk -und Schaffensweisen erkennt. Tisia Tonkova, Moskau, Russland 17. Dezember 2007 Ich kam zu Allen Tager, habe schon fünf Abende besucht und werde auch zu den Restlichen gehen. Die Gemeinschaft mit ihm möchte ich beibehalten. Was mir wichtig im Verlauf des Seminars erscheint, ist die Formel: "erhebe deinen Geist hinauf und überzeuge ihn nicht". Meine Resultate bisher: ich habe die Angst verloren das leere Blatt "zu beschmutzen", ich sah viele verschiedene und sympathische Leute, der Traum Künstlerin zu werden rückte noch etwas näher und ich lernte einen wundervollen Ort kennen - das Museum ART4.RU. Katerina Korpilova, Moskau, Russland 17. Dezember 2007 Ich gelangte auf vier Übungsabende mit Allen Tager im November. Er vollbringt einige wichtige Dinge: zuerst gibt er eine relativ große Menge Information über Farben und Formen und ihre Bedeutung und Funktion. Andererseits, bringt er einen dazu zu malen und mir persönlich fällt es eigentlich sehr schwer Pastellkreiden in die Hand zu nehmen. Nebenbei wird auch der psychotherapeutische Aspekt sichtbar - bei der ersten Übung haben meine Mutter und ich das Vergangene, die Gegenwart und die Zukunft in der Umgebung der wichtigsten Menschen in jeder dieser Perioden. Und am nächsten Tag malten wir unser Leben, wie wir es uns vorstellten, ein sehr starkes Gefühl, möchte ich sagen. Alles wird sofort sichtbar, wie und was innerlich geschieht. Diana Gabunia, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Meine abenteuerliche Reise in die Welt des Gemalten geschah unerwartet. Ich befand mich in Deutschland und suchte meine Lieblingsfarbe, das Violett, überall in den Läden. Nach Moskau zurückgekehrt, gelangte ich zufällig in das für mich, zu diesem Zeitpunkt, ungewöhnliche und unbekannte Museum ART4.RU, wo ich direkt beim ersten Seminar von Allen Tager das fand, was ich gesucht habe - die Entsprechung meines inneren Strebens zum Violetten. Ich fand mein Violett und noch etwas neues, die Inspiration zur Kreativität und das Verständnis seines Wesens auf der Ebene der Symphonie des Bewusstseins. Das Museum selbst, seine ungewöhnliche Atmosphäre und diese wunderbaren, verschiedenen Werke, die dort ausgestellt werden, eröffnen jedem Teilnehmer die Tür zu einer neuen Welt, welche man nicht mehr verlassen möchte. Ich wünschte mir, dass dieses erstaunliche Seminar an diesem ungewöhnlichen Ort immerwährend stattfinden würde, denn es hat vielen, hierher gekommenen Menschen geholfen, die innere Welt zu entdecken und zu öffnen und es kann noch vielen weiteren, in unserer riesigen Stadt verlorenen Menschen dazu verhelfen. Oksana Singur, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Ich möchte sehr, dass so ein Seminar nochmals stattfindet. Ich würde kommen und auch Freunde mitbringen. Eine vollkommen andere Art Menschen etwas beizubringen. Es ist bemerkenswert. Falls jemals länger andauernde Kurse stattfinden würden, ich wäre nur dafür… Alexander Viazigin, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Gebührende Auslegung gebührender Ideen, in einer gebührenden Weise, mit einem gebührenden Anblick. Ja... die Atmosphäre der Selbsterkenntnis und der persönlichen Entwicklung ist in einem gesunden Maß anwesend. Nimm mit, soviel du kannst, doch wirst du im richtigen Augenblick angehalten und in die Harmonie zurückgeführt. Alena Schebanova, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Ein interessantes Seminar. Ich habe für mich viel Neues entdecken können. Am ersten Tag hatte ich noch keine gute Laune, jedoch wurde das Leben mit jedem Tag heller. Kann sein, dass es nichts mit dem Seminar zu tun hat, aber ich denke es besteht doch eine Verbindung. Ich habe angefangen daran zu glauben, dass das Malen eine sehr gute Therapie sein kann. Natalia Rulkovich, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Zum Seminar kam ich zufällig über die Internetseite des ART4.RU. Der erste Schock setzte ein, als wir die Quadrate besprochen haben (sie symbolisierten unsere Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft). Die Übereinstimmung war fast 100%. Wobei bei allen. Dies erweiterte nicht nur das Verständnis für Kunst. Ich empfinde immer noch eine große Freude über die Arbeiten der Teilnehmer, sie waren alle so verschieden und jede ist für sich wundervoll. Olga Komarova, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Das Ergebnis des Seminars für mich: ich habe verstanden, wie ich meine Gegenwart und meine Zukunft im Hinblick auf das Vergangene verändern kann. Am dritten Tag des Seminars konnte ich einen Schritt weiter gehen, zu welchem ich mich lange nicht entscheiden konnte - ich habe die Unterlagen für die Anmeldung einer eigenen Firma weggeschickt und werde mich die nächste Zukunft meiner Lieblingsbeschäftigung widmen. Ich werde meiner Intuition vertrauen können und meinem Schaffen werden keine Hindernisse mehr und auch nicht die Meinung anderer im Wege stehen. Nina Dumbadze, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Das Wichtigste, was ich hier gerne sagen möchte, ist das neue Interesse alles mich Umgebende genauer anzuschauen. An den gewöhnlichsten Dingen entdecke ich neue Seiten. Ein weiteres Resultat des Seminarbesuches - das Verschwinden von Angst. Der Angst, nicht das richtige zu tun, nicht auf die richtige Art und Weise zu handeln... Allen hat es geschafft ein selbstständiges Interesse zur Maltechnik zu erwecken, ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren. Für mich ist die Woche ein Umbruch im Leben, ich habe mich in eine gute Richtung verändert und dies ist bloß der Anfang. Dmitri Kuznezov, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Ein interessantes Seminar. Hervorragende Vortragsweise. Habe für mich den Sinn vieler konzipierten Erscheinungen in der Kunst verstanden. Das Seminar zwingt zum Nachdenken darüber, dass man viele Dinge im Leben auch anders betrachten kann, anders als "für gewöhnlich" und auch selbst etwas in die Richtung unternehmen könnte. Ekaterina Samarina, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Hatte früher nicht die Gelegenheit bei solchen Projekten dabei zu sein. Alles war interessant, besonders die Besprechung der Arbeiten. Ihre Verschiedenheit und Individualität erfreuen mich sehr. Es ist mir sogar gelungen einen frischen Blick auf die Welt zu werfen, einen ungetrübten, wie der Versuch sich von Stereotypen im Denken zu befreien. Großartig, dass die Arbeit direkt vor deinen Augen stattfindet, ebenso ein solch lebendiger Unterricht. Hinzu kommt, dass ich ein sehr skeptisches Verhältnis zur modernen Kunst hatte, dies hat sich nach dem Seminar gewandelt. Sie ist mir jetzt verständlicher und irgendwie näher. Hier ist es mir gelungen, mich von den alltäglichen Sorgen und Hektik abzulenken, einen meditativen Zustand zu empfinden, einen schöpferischen Zustand, voller echter Improvisation. Nastia Borovkova, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Ich fange damit an, dass das Seminar mir sehr gefallen hat. Ich kam nicht allein, sondern mit zwei Freunden, die sehr skeptisch dazu eingestellt waren. Nach dem Unterricht meckerten sie, kritisierten, betrachteten positive und negative Seiten, versuchten logisch zu schlussfolgern usw. Wie groß war meine Verwunderung über den letzten Abend, als sie mit flammenden Augen malten, um sich gegenseitig zu übertreffen. Sie bekamen den Willen zum Schöpferischen! Und genau dies war, meiner Meinung nach, eine der hauptsächlichen Ideen des Seminars - sich als ein Erschaffer, als ein Schöpfer zu empfinden. Elena Bernazkaja, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Schon am ersten Tag des Seminars war ich über das, was ich hörte, sehr erfreut. Lange schon habe ich versucht ähnliches im Internet oder Büchern zu finden, doch ohne Erfolg. All das, was ich hörte und sah, half mir mich zu verstehen, meine Kräfte und Talente zu entdecken. Das Seminar entpuppte sich als ein wichtiger Schub das zu entdecken, was ich schon vermutete, jedoch noch nicht bis zum Ende verstand. Jetzt spüre ich den Willen meine Entwicklung in die kreative Richtung fortzuführen. Tania Dachkova, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Im Seminar malte ich ohne zu denken, rein intuitiv. Es stellte sich heraus, dass es ein wundervoller Vorgang ist. Die Erfahrungen des Seminars helfen mir die Kreativität in das alltägliche Leben zu bringen, viele Probleme zu lösen und sich selbst zu erkennen. Kira Gnusareva, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Es hat mir s-e-h-r gefallen! Die allerbesten Eindrücke. Neben der Einstellung auf die kreative Welle, was allein schon eine Offenbarung ist, kamen während dieser Zeit neue Erkenntnisse und was mir am wichtigsten erscheint, ich habe eine neue Weltsicht bekommen, das Ablegen der inneren Spannung. Ich erfuhr eine innere Befreiung und einen neuen Blickwinkel auf das Leben, die Wahrnehmung des Lebens, wie es tatsächlich ist. Roman Nuriev, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Das Seminar im Museum ART4.RU wurde für mich zu einer Insel eines völlig anderen Lebensgefühls, welches ich sehr vermissen werde... Nadia Loricheva, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 So ging auch die Woche des praktischen Seminars "Vom Intellekt zur Intuition" von Allen Tager zu ende, was sehr schade ist...Diese Woche ist sehr wichtig für mich, und wenn sie nicht mein Leben total verändert hat, dann hat sie mir einen riesigen Input gegeben und hinterließ einen großen und grellen Abdruck. Ich bekam eine große Menge Wissens, nicht nur über die Kunst, sondern auch über das Leben als Ganzes, über die Welt und darüber, wie die Bereiche unseres Bewusstseins arbeiten und wie alles in Wirklichkeit aufgebaut ist. Allgemein, habe ich meinen Blickwinkel auf alles, was mich umgibt, grundsätzlich verändert. Mir wurde großes Wissen zuteil, die Probleme sind irgendwo-hin verschwunden. Bin unglaublich glücklich! Das psychologische Wissen über Formen und Farben ist einfach unbezahlbar. Und das Seminar verläuft so leicht, interessant und mit einem guten Stück Humor. Was den praktischen Teil betrifft... -ES IST SO SUPER!!! Ich bin überzeugt davon, mich in dieser großen Welt endlich gefunden zu haben!!! Alisher Jakupov, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Allen Tager - Professor der Kunstgeschichte und des Designs in der Internationalen Akademie für Design und Technologie in Las Vegas, deshalb wäre es ein Verbrechen gewesen, solch ein Ereignis zu verpassen. Also, was war geschehen... Das Seminar selbst findet statt im Saal des Museums ART4.RU. Als wir hineinkamen, waren alle Sitzplätze schon belegt, so dass viele sich mit dem Kunstrasen begnügen durften (welcher übrigens nicht weniger bequem war). Sofort überraschte die Zusammenstellung der Versammelten: seriöse, halbkahle Männer im Jackett und Brille, blinzelnde junge Damen mit Brille und Haarzöpfchen, an "bibliothekarische" Streberinnen erinnernd, unrasierte Alternative im Polunder und Dreadlocks und natürlich Designer mit roten Augen. 1. Im Seminar habe ich das Wichtigste verstanden - nicht "Was" sondern "Wie". 2. Zum Ende des zweiten Abends verstand ich, dass man nicht einen Tag verpassen sollte. 3. Am dritten Tag empfand ich eine unglaubliche Klarheit im Denken und eine Leichtigkeit beim Arbeiten. Habe gemalt: Lichtreflexionen in Regentropfen auf meiner Brille, und habe verstanden, dass ich noch mehr malen möchte. Habe es aufgegeben den großen Sinn in den großen Gemälden zu suchen. Habe gänzlich aufgehört über Kompositionen, ......, der Qualität der Skizze und ähnlichen Blödsinn nachzudenken. 4. Am vierten Tag entschloss ich mich doch einige Thesen aufzuschreiben und schaute im Internet bezüglich des Professors nach. War angenehm überrascht die Kommentare zu lesen. 5. Am fünften Tag habe ich die Geburt des Ozeans gemalt. Gemalt habe ich in irgendeinem merkwürdigen Zustand. Ein wenig befremdlich. Noch nie zuvor habe ich einen solchen Zustand empfunden... Man sagte mir, die Arbeit wäre gut geworden, aber ich verstehe nichts von solchen Dingen. 6. Am sechsten Tag verspürte ich eine Verlagerung von Prioritäten. Es erinnert an tektonische Bewegungen. Ein paar Tsunamis und einige neue Vulkane. 7. Vor dem siebten Tag - ein freier Tag. Bloße Erinnerung an die, von Tager vorgeschlagenen Szenerien erfüllt den Kopf mit Bildern, völlig konkreten, farbigen. Und die einzige ersichtliche Methode sich davon zu befreien ist - es zu malen.
Ekaterina Paskar, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Das Interesse zur modernen Kunst hat immer schon bestanden, aber im Verlauf der sieben Tage hat es irrsinnige Maßstäbe erreicht. Die Wahrnehmung der Umgebung vergrößert sich, du fängst an das zu sehen, was vorher unzugänglich war. Und am wichtigsten ist, du fängst an Perspektiven der persönlichen Entwicklung zu sehen und die Möglichkeit einen neuen Klang in dein Leben zu bringen, welcher immer mehr zur Harmonie strebt. Nastia Kulikova, Designer, Moskau, Russland 18. Dezember 2007 Mir hat das Seminar sehr gefallen! Ich habe eine klassische künstlerische Ausbildung und arbeite im visuellen Bereich, doch ungeachtet dessen besteht eine gewisse Steifheit. Das heißt, wenn ich einen Stift (oder Wacom) in die Hand nehme, bäumen sich hinter mir die Schatten großer Künstler und meiner Lehrer auf, welche mir drohen: "Versuche bloß schlecht zu malen!" Das zieht sehr runter. Allen Tager hat einen ganz anderen Zugang, er lehrt, dass die moderne Bildung sich nicht nur dem Vergangenen, sondern vermehrt auch dem Gegenwärtigen und dem Zukünftigen widmen sollte. Dank dem, entfällt der Stress die Vergangenheit ständig wahrnehmen und ehren zu müssen. Du fängst an, dich viel mehr wertzuschätzen, da du ja gegenwärtig lebst und für das Zukünftige verantwortlich bist. Natalia Rosova, Moskau, Russland 25. November 2007 Im Museum ART4.RU beginnt ein neuer Seminarblock mit Allen Tager, Professor der Internationalen Akademie für Design und Technologie in Las Vegas, USA. Allen Tager unterrichtet nicht das Malen an sich - er justiert auf magische Weise deinen Kopf neu, sodass du selbst den Wusch danach hast zu malen. Er zeigt auf, welchen Weg die gewisse Art der Gedanken erfährt, um in einem Gemälde zu münden. Die große Schar von Menschen, erleuchtet - ich kann es nicht anders sagen - nach seinem Unterricht im Oktober, beindruckt mich doch sehr. Jaroslavna Dunaeva, Studentin der Internationalen Schule für Design, Moskau 29. Januar 2008 Ich habe mich kürzlich erst entschlossen das Seminar zu besuchen. Am ersten Tag sofort, habe ich verstanden, dass dies das Beste war, was ich in der letzten Zeit getan habe. Zuerst eröffnete sich mir die Möglichkeit vor einer Zuhörerschaft zu sprechen (ich habe immer gedacht, dass dies für mich unmöglich sei). Und natürlich eröffnete sich mir eine Menge an Verständnis für farbliche Harmonien und Formen. Ich hoffe auf weitere Treffen. Evgenia Ribina, Studentin der Internationalen Schule für Design, Moskau 29. Januar 2008 Zuerst möchte ich die Einmaligkeit der Unternehmung anmerken, welcher ich beiwohnen durfte. Niemals konnte ich bisher darüber hören, dass Farbe, Licht, Form und Raum gefüllt sind mit miteinander interagierenden Energien und dass der Sinn des Designers darin besteht, diesen zu einer Harmonie zu verhelfen. Neben der Erkenntnis meiner Individualität, des emotionalen Hintergrunds und des Verständnisses persönlicher Probleme, gab mir das Seminar einen anderen Blick, bezüglich des Designs und der Professionalität in diesem Bereich. Die Rückkehr in die Welt, jedoch ohne Stereotypen, Klischees und Dogmen verlief erstaunlich leicht und ungezwungen. Allen ist zweifellos ein talentierter Lehrer, spannender Erzähler und ein geduldiger Mensch. Besonders möchte ich hier seine Fähigkeit erwähnen, seine Ideen den verschiedensten Leuten gleichzeitig näher zu bringen. Rubina Gasarjan, Studentin der Internationalen Schule für Design, Moskau 29. Januar 2008 Ich habe angefangen das Wesen und den Sinn von Farben und Formen zu verstehen. Habe aufgehört mich davor zu fürchten, meine Gedanken in einer künstlerischen Weise auszudrücken. Schon fürchte ich keine Kritik an meinen Arbeiten mehr. Es erschien eine feste Überzeugung, dass ich eine Designerin werden kann, wobei eine talentierte ebenfalls. Elena Lavrejeva, Studentin der Internationalen Schule für Design, Moskau 29. Januar 2008 Ich habe aufgehört die Farbe zu fürchten. Bin innerlich entspannt. Habe die Menschen im anderen Licht gesehen. Habe spürbar meine Intuition entfaltet und ungeachtet des physisch anstrengenden und intensiven Unterrichts, verspüre ich eine Welle neuer Lebenskraft. Ich empfinde dies als meinen Weg, dass ich mich weiter darin entwickeln kann und möchte. Die Welt ist doch weitaus greller, als es im winterlichen Moskau der Schein ist. Olga Lytvinskaja, Studentin der Internationalen Schule für Design, Moskau 29. Januar 2008 Es gab eine Menge Zweifel, viele Streitigkeiten in meinem Kopf. Aber das Wichtigste ist - es war sehr interessant!!! Und mein Gehirn begann sich zu winden und die Schrauben sich zu drehen in meinem Kopf... Und aus dem Nebel und dem Chaos begann ein künstlerischer Ausdruck aufzutauchen. Alexandra Woroschbit, Studentin der Internationalen Schule für Design, Moskau 29. Januar 2008 Wie viele andere aus meiner Gruppe, denke ich, dass das Treffen mit Allen Tager zu einer neuen Stufe in der Entwicklung des eigenen "Selbst" wurde, der eigenen Wahrnehmung als eine eigenständige Persönlichkeit, niemandem ähnlich und auf eigene Art talentiert. Vor zehn Tagen hat unser Seminar begonnen, welcher mich derart verändert hat, dass ich nicht mehr weiß, wie ich vorher gelebt habe. Ich habe angefangen wundervolle farbliche Nuancen in jedem gewöhnlichen Objekt wahrzunehmen, welche ich vorher nichtmal bemerkt hatte. Überdies hinaus, habe ich mich selbst so stark verändert, mein Leben, die Beziehungen zu anderen Menschen und die Welt herum überblickt, dass ich mich nun als einen glücklichen Menschen empfinde. Mir hat alles, was wir in den Übungen gemacht haben, irrsinnig gefallen. Früher schien es mir, ich könnte nicht malen. Nun nehme ich einen Stift in die Hand und er führt mich wie von selbst und erschafft Linien, aus denen eine wundervolle "Überraschung" entsteht. Danach erscheint es mir, als ob ich nicht mal selbst war. Ich möchte den Kontakt zu ihm in den Seminaren in Russland, oder einem beliebigen anderen Land weiterhin pflegen. Alisher Jakupov, Designer, Moskau 15. Februar 2008 Die Veränderungen in den Arbeiten sind auch ohne eines geschulten Blickes zu beobachten. Ich beginne die begeisterten Kommentare der Kollegen, jenseits des Ozeans zu verstehen. Das, vorüber (und vor allem wie) Allen Tager spricht, verändert nicht nur die Wahrnehmung der modernen Kunst, sondern verleiht einem die Möglichkeit sich selbst, als einen Schöpfer zu entdecken.
Oksana Getmanova, Studentin, Moskau 3. März 2008 In mir hat sich eins grundlegend verändert - alles was mich vorher so sorgenvoll stimmte, erscheint mir nun nur noch klein und unwichtig. Ich habe mich zu einem gewissen "universalen" Denken bewegt. Und noch etwas hat stattgefunden. Ich habe begriffen, dass man abstrakt denken kann, d.h. über etwas nachsinnen ganz ohne Worte (das ähnelt dem "An-Nichts-Denken", ist jedoch ganz anders). So wie es abstrakte Zeichnungen gibt (und darin ist vieles hineingelegt), so existieren auch abstrakte Gedanken. Wobei ja viele Dinge verstanden werden, ganze Wahrheiten, jedoch hat die Menschheit für sie noch keine Worte gefunden, sie sind von einer überragenden Komplexität.
Renate Longe Workshop vom 19-20 September 2008, Rees, Germany
Inge Graf Workshop vom 19-20 September 2008, Rees, Germany
Margarete Walther Workshop vom 19-20 September 2008, Rees, Germany Wichtigste Erfahrung, die Verbindung, und die Bedeutung des Zusammenspiels zwischen männlichen und weiblichen Anteilen. Veränderung, die stattfinden könnte oder wird; wieder mit dem Zeichnen zu beginnen unter anderen Aspekten, wie Intuition, Farbenzusammenspiel, Formen etc. Was ich sehr interessant fand, waren die theoretischen Erklärungen und die Hintergründe von Farben, Formen. Viel neues Wissen!
Birgit Bestier Workshop vom 19-20 September 2008, Rees, Germany
Hermann Hellmuth Workshop vom 19-20 September 2008, Rees, Germany
Jürgen Rippel (Nürnberg) Workshop vom 19.10.2008 bis 24.10.2008, Johanniterhof, Germany
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